Resist To Exist 2018 Vorverkauf

Das hätten wir uns damals vor 2 Jahren nicht träumen lassen, dass unser Umzug raus nach Kremmen nicht nur anstrengend wird, sondern zu allem Überfluss auch noch die Kosten für das Festival selber steigen lässt. Gründe für die gestiegenen Kosten gibt es viele - unter anderem, dass das Gelände eigentlich eine Kuhweide ist und: das Gelände ist groß, also im Sinne von: richtig GROSS.

Das ist einerseits für Euch als Gäste toll, weil Ihr mehr Platz für Euch habt. Aber andererseits ist es für uns als Veranstalter auch schwieriger, denn wir brauchen von allem mehr: Mehr Zäune, mehr Toiletten, mehr Helfer, mehr Wasserrohre und Stromkabel, mehr Vorratsplanung und mehr Logistik, mehr LKWs. Einfach von allem mehr.

Wenn in der Vergangenheit auf dem Festivalgelände in Berlin etwas Wichtiges fehlte, dann konnten wir das einfach, schnell und kostengünstig noch besorgen. Wenn jetzt in Kremmen etwas fehlt, dann hat hoffentlich irgendjemand einen Plan "B" auf Tasche oder aber das entsprechende Teil fehlt einfach. Denn aufgrund der Lage des Festivalgeländes ist ein “mal eben etwas besorgen“ nicht mehr so ohne Weiteres möglich.

Nach dem ersten Brainstorming für das 15-jährige Jubiläum von “Resist to Exist" im Jahr 2018 war schnell klar, dass nicht alles, was vorgeschlagen wurde auch wirklich so umsetzbar ist. Ebenso klar war aber auch, dass einige der vorgeschlagenen Ideen nicht so schlecht sind. Zum Beispiel nicht nur Duschen auf dem Gelände zu haben sondern auch warmes Wasser, also mitten auf der Kuhweide.

Und bei den Ideen für das Line-Up sind einige Bandnamen gefallen, die unbedingt beim Jubiläum dabei sein sollten. Dummerweise sind das genau die Bands, die mit ihren Auftritten ihren Lebensunterhalt verdienen und deshalb auch entsprechend bezahlt werden möchten.

Wir machen ein DIY Festival, darum gibt es bei uns auch genügend Leute, die eine Tabellenkalkulation quälen können. Und schnell war uns klar, dass wir einen Eintrittspreis von ca. 75 Euro nehmen müssten, um das Festival im ursprünglich angedachten Umfang zu stemmen.

Also haben wir uns von einigen Vorschlägen für 2018 wieder verabschiedet (an dem warmen Wasser arbeiten wir noch) und uns was Neues überlegt, um den Eintrittspreis in einer bezahlbaren Größenordnung zu halten:

Das normale Wochenendticket und das Soli-Ticket verschmelzen zu einem. Das heißt, es gibt ab jetzt nur noch das Wochenendticket, bei dem Du Dir jedoch den Preis aussuchen kannst.

Wenn Du knapp bei Kasse bist, dann zahlst Du eben nur den Minimalpreis von 55 Euro. Ansonsten kannst Du frei entscheiden, in welchem Umfang Du das Festival unterstützen möchtest.

Bezüglich der Leistung gibt es keinen Unterschied. Egal ob Du den voreingestellten Preis zahlst oder einen von Dir frei gewählten Solibetrag noch oben drauflegst. Beide Tickets berechtigen in gleichem Umfang zum Besuch des Festivals. Das eine ist zum reinen, absolut minimalen Selbstkostenpreis und das andere mit einer kleinen Spende on top.

Außerdem veröffentlichen wir hier bis zum Festival eine Statistik über den durchschnittlichen Ticketpreis. Und der ist bis zum Vortag des Festivalbeginns immer tagesaktuell. Zur besseren Orientierung haben wir den Minimalpreis, bei dem sich das Resist gerade so selber trägt und den Es-bleiben-keine-Wünsche-offen-Preis durch die beiden grünen Linien dargestellt. So könnt Ihr Euch jederzeit ein Bild davon machen, wie es gerade um das Festival steht.

Durchschnittlicher Preis

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